Warum es bei weitem nicht dasselbe ist, eine KI zu prompten, wie einen Text zu schreiben: Ein Blick auf die Abläufe in der Zusammenarbeit mit einer Texterin verrät es.
Wieder ein neuer KI-Trend in den sozialen Medien: sich von generativer KI bei der Arbeit oder im Umfeld bildlich darstellen zu lassen. Warum ich es besonders problematisch finde, wenn Künstler*innen und Kreative solche Trends mitmachen.
Eigentlich wollte ich ja ... Das Thema der Blogparade, zu der André Bosse aufgerufen hat, kennen wir alle. Eines meiner frühen Eigentlich-wollte-ich-jas ist auf ganz andere Weise als damals wieder aufgetaucht ...
Autor*innen freuen sich über alle, die ihr Buch lesen. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere Möglichkeiten, Ihre Lieblingsautor*innen zu unterstützen - und die müssen gar nichts kosten!
Das Schreiben gehört zu meinem Alltag dazu. Für Kund*innen, aber auch für eigene Projekte wie mein Roman-Debüt kürzlich. In meinem Beitrag zur Blogparade „Dein aktuelles Schreibprojekt“ erzähle ich, was ich gerade schreibe.
Einen Roman zu schreiben, war für mich eine ganz neue Erfahrung. Und dabei habe ich eine ganze Menge gelernt! Was, das erzähle ich in diesem Blick hinter die Kulissen.
Es dauert nicht mehr lange, bis mein erster Jugendfantasy-Roman „Weltenfäden“ erscheint. Was ist in den letzten Monaten passiert? Ich nehme Sie mit auf den Weg bis zur Veröffentlichung.
Jede Woche ein Text - das ist die Schreibchallenge #52in24. Ich mache mit und schreibe jede Woche eine Flash-Fiction-Kurzgeschichte, einen Blogartikel oder eine Romanszene. Hier sammle ich die Texte.
Eine Idee, 30 Tage, 50.000 Wörter, Tausende Schreibende auf der ganzen Welt, ein Ziel - das ist der NaNoWriMo! Aber warum habe ich mitgemacht? Und was haben meine Kund:innen davon?