Nach einer Pause soll es nun wieder einen Jahresrückblick 2025 geben. Aber der Einstieg fällt mir nicht ganz leicht. Denn das Jahr hat angefangen, wie 2024 aufgehört hat: mit Trauer und Abschied. Aber auch mit schönen und dankbaren Erinnerungen an die beiden lieben Menschen, die wir Ende 2024 innerhalb weniger Tage verloren haben.
Es war nicht ganz einfach, wieder in den Alltag zu finden. Aber im Home fürs Office brachte das Jahr viel Arbeit und damit auch andere Gedanken. Neue und vertraute Kund*innen, spannende Aufträge und auch die eine oder andere Pause in Gestalt eines Ausflugs oder Urlaubs haben geholfen. Im Rahmen der Challenge #jahresrückblog2025 von Judith Peters blicke ich jetzt zurück auf ein arbeitsreiches Jahr.
Das Arbeitsjahr: Neue und alte Kund*innen
Zurück zu den Wurzeln: Ein Theater als Kunde

Durch einen großen Auftrag von einem ganz neuen Kunden hieß es für mich gleich im Frühjahr für eine Weile „back to the roots“: Ich habe das Stadttheater Bremerhaven mit Pressemitteilungen und der Organisation von Presseterminen unterstützt.
Genau mein Ding, genau das, was ich viele Jahre im Festengagement am Theater Nordhausen gemacht habe.
Es war wunderbar, jetzt als Selbstständige wieder einmal ein Theater unter meinen Kund*innen zu haben.

Man sagt ja, wenn man einmal Bühnenluft geschnuppert hat, lässt das Theater einen nicht mehr los. Und so war dieser Auftrag wie ein Nachhausekommen.
Der Großteil der Pressearbeit funktioniert prima vom Home fürs Office aus. Aber anders als bei den meisten anderen Aufträgen war ich in diesem Fall ab und zu vor Ort in Bremerhaven. Und durfte sogar die eine oder andere Probe besuchen, wie früher! Das habe ich sehr genossen.
Vielfältige Aufträge und Themen
Auch andere spannende Aufträge flatterten das ganze Jahr über ins Home fürs Office. Für einen anderen neuen Kunden, einen Heimat- und Kulturverein aus Rheinhessen, durfte ich eine Broschüre über einen wirklich tollen, historischen Veranstaltungsort texten. Von Stammkund*innen kamen ebenso schöne Aufträge. Produktbeschreibungen für faszinierende Designs im Bereich Innenausstattung waren wieder gefragt. Das Lektorat für ein paar zauberhafte Geschichten über Tiere im Wald. Und vieles mehr … 2025 war ein gutes Jahr.
Sichtbarkeit und Reichweite
In der zweiten Jahreshälfte war bei mir die Online-Sichtbarkeit ein großes Thema. Denn die Zugriffszahlen auf meiner Website sind eher mittel und meine Reichweite auf Social Media ist, nun ja, frustrierend. Also habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich mit meinem Blog und auf Social Media sichtbarer werden kann. Dann kam die Nachricht, dass Google für seine Suche jetzt einen KI-Modus ausrollt. Das wird Auswirkungen auf unsere Zugriffszahlen haben, denn wer sich auf die KI-Zusammenfassungen verlässt, braucht gar keine Webseiten mehr zu besuchen. Zum Glück war ich ohnehin schon dabei, meine Ideen umzusetzen. Ich glaube: Vernetzung über andere Wege wird wieder wichtiger werden. So gibt es jetzt einiges Neues bei mir – und einen Rekord an Blogartikeln in einem Jahr.
Ganz neu: Ich habe einen Newsletter!
Die größte Neuerung im Jahr 2025 ist mein Newsletter „SchreibSchriften“. Ich hatte schon lange darüber nachgedacht, aber noch nicht die Zeit gehabt, mich in Ruhe damit zu beschäftigen. Im September habe ich einen Anbieter ausgesucht und den Newsletter konzipiert, der
1–2x im Monat erscheint.
Ich schreibe über PR und Unternehmenskommunikation, Sprache und das Schreiben selbst. Es gibt Schreibtipps, Wissenswertes über Rechtschreibung und Grammatik und Neuigkeiten aus meiner Arbeit und von meinem Angebot. Und manchmal geht es auch um meine Romanprojekte. In jeder Ausgabe verlinke ich meine aktuellen Blogartikel, so dass die Leser*innen sicher sein können, dass sie keinen meiner Artikel verpassen.
Sie möchten meine „SchreibSchriften“ und meine Blogartikel regelmäßig lesen? Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden.
Mein Jahr im Blog
Schon im Sommer habe ich mich für die VIB-Community von Judith Peters angemeldet. Jede Woche gibt es einen Themenvorschlag für einen Blogartikel. Die Themen kann jede*r Bloggende ganz einfach auf die eigene Branche, das eigene Business anpassen. Das hat sich wirklich gelohnt, denn es hatte gleich mehrere positive Auswirkungen auf mein Bloggen: Ich habe allein durch den Schwung solch einer Aktion mehr gebloggt. Nicht ganz jede Woche, aber fast. Insgesamt habe ich 2025 mit diesem hier 22 Blogartikel geschrieben, mein bisheriger Rekord!
Die Themenvorschläge habe ich teils übernommen und angepasst, teils haben sie mich noch zu ganz anderen, eigenen Themen inspiriert. Einer der Vorschläge hat mir den letzten Anstoß für einen Artikel gegeben, der mir schon länger im Kopf herumspukte, an den ich mich aber noch nicht herangewagt hatte.
Last but not least: So eine Blog-Community bietet tolle Gelegenheiten, neue Blogs kennenzulernen, voneinander zu lernen, sich zu vernetzen und auszutauschen. Genau das, was wir brauchen, wenn der KI-Modus Google verändert.
Die meistgelesenen Artikel von 2025
Für das vergangene Jahr habe ich wieder meine Best of Blog ermittelt: die 10 Blogartikel von 2025, die am meisten gelesen wurden. Das sind die ersten drei Plätze:
Meine persönlichen Lieblingsartikel von 2025
Mir selbst liegen noch drei andere Artikel besonders am Herzen. Der eine, weil er mit ganz einfachen Tipps wirksam bei der Pressearbeit helfen kann. Der andere, weil er Sprache von einer ganz anderen Seite zeigt: von der spielerischen. Und mein Favorit, weil er eine Art persönliches Manifest ist:
Social Media: Der ewige Kampf mit dem Algorithmus
Meine Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sind 2025 fast überall außer bei Facebook gestiegen. Am meisten auf Bluesky! Leider scheinen die Algorithmen überall zickig zu sein, denn an den Likes und Kommentaren merke ich keine positive Entwicklung. Interessant war: Meine Posts zu meiner Arbeit als Texterin und Lektorin einerseits und zu meinem Schreiben als Autorin andererseits sind auf den verschiedenen Netzwerken unterschiedlich gut gelaufen. Daraus habe ich Konsequenzen gezogen und meine Social-Media-Kanäle inhaltlich ein bisschen sortiert.
Um meinen Beruf als Texterin und Lektorin geht es vor allem auf LinkedIn und auf meiner Facebook-Seite.
Als Autorin können Sie mir auf Instagram und Threads folgen, außerdem habe ich auch als Autorin eine Seite bei Facebook.
Bei Bluesky und X (ehemals Twitter) kommen beide Themenbereiche vor, durchmischt mit anderen Dingen, die mich interessieren oder beschäftigen.
Die Aufteilung halte ich nicht total streng ein, aber die inhaltliche Ausrichtung meiner Kanäle ist nun klarer. So wissen Sie, was Sie erwartet, und können sich entscheiden, wo Sie mir folgen möchten.
„Weltenfäden“: Besondere Momente mit meinem Roman
Im Juni hat mein Jugendfantasy-Roman „Weltenfäden“ Buchgeburtstag gefeiert. Kaum zu glauben, dass es schon ein Jahr her war, dass mein Romandebüt erschienen ist! Ein paar Highlights durfte ich mit den „Weltenfäden“ dieses Jahr erleben.
„Weltenfäden“ im Unterricht!

Was mich als (fast immer) begeisterte Leserin der Schullektüren seinerzeit (und als Lehrerkind) besonders gefreut hat: Meine Kollegin Andrea Halbritter, Texterin, Übersetzerin und Deutschlehrerin, hat die „Weltenfäden“ schon Ende 2024 für eine Unterrichtseinheit in Kreativem Schreiben in einer 7. Jahrgangsstufe verwendet.
Nachdem ein paar Auszüge aus den ersten Kapiteln vorgelesen worden waren, durften die Kids die Geschichte ab einem sehr spannenden Punkt weiterschreiben. Die Klasse hat mir die entstandenen Szenen geschickt. Ich war wirklich beeindruckt, was die Jugendlichen sich ausgedacht haben und wie sie sich in die Welt der Schafe eingefühlt haben!
Am Tag der offenen Tür haben sie ihre Geschichten ausgestellt. Komplett mit selbstgebastelten Schafen an der Ausstellungswand und Deko-Schafen aus dem Schulfundus!
Auf der Longlist eines Buchpreises!
Nur wenige Wochen nach dem Buch-Geburtstag erreichte mich eine tolle Nachricht: „Weltenfäden“ ist auf der Longlist des Sonderpreises Kinderbuch beim Tolino Media All-Time Favorites Award gelandet! Wow. Das ist mehr, als ich jemals für mein erstes Buch zu hoffen gewagt hätte! Ich habe mich riesig gefreut und bin sehr stolz darauf, dass die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Schaf Holly und der 13-jährigen Jula und das Rätsel, das die beiden lösen müssen, um Julas verschwundenen kleinen Bruder zu finden, der Jury so gut gefallen hat.
Mein erstes Zoom-Interview!
Ich habe ja schon einiges über Zoom und ähnliche Anbieter gemacht: einen Workshop über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gehalten, Co-Writing mit anderen Bloggerinnen, sogar einen Schreib-Workshop online besucht. Aber ein Interview über Zoom, das aufgezeichnet wurde und jetzt auf YouTube zu sehen ist, das war absolutes Neuland für mich!
Nicole von ni_kreativ lud mich kurz vor Weihnachten für ihren Adventskalender zum Interview über meine „Weltenfäden“ ein. Da es in ihrem Business um das Stricken geht, passte das perfekt: In „Weltenfäden“ spielen Schafe, Wolle und auch das Stricken eine große Rolle. Im Interview haben wir über Kindheitsträume, das Erwachsenwerden von Schafen und über Bücher als Geschenke geplaudert. Hier können Sie es sehen.
Was sonst noch los war
Das Jahr der Flüsse
Wenn man zwischen Ems und Weser lebt, ist es kein Wunder, dass man immer wieder auf große Flüsse trifft. Aber gerade durch 2025 haben sich Flüsse wie rote Fäden hindurchgezogen!
Unter, auf und an der Weser

Nach zweieinhalb Jahren zwischen Ems und Weser kann ich nicht mehr zählen, wie oft ich auf der A1 über die Weserbrücke gefahren bin. Mit Stau, ohne Stau, mit blitzschnellem Blick auf den Fluss, Richtung Osten und Richtung Westen … Aber dieses Jahr bin ich der Weser noch ein ganzes Stück näher gekommen. Meine beruflichen Fahrten nach Bremerhaven führten durch die wunderschöne, weite Wesermarsch (mit Gänsen, Störchen und Möwen) und durch den Wesertunnel.
Im August waren wir dann privat in Bremerhaven, um die Sail zu besuchen. Diesmal mit der Weserfähre bei Nordenham! Es war ein echtes Erlebnis, die Großsegler im Hafen zu sehen und bei einigen zum Open Ship an Bord gehen zu dürfen.
An der Elbe Auen

Mein Heimatfluss! Auch die Elbe unterquere ich regelmäßig auf der Fahrt durch den Elbtunnel in die alte Heimat.
Im Sommer haben wir von meinem Elternhaus aus einen Ausflug nach Kollmar an der Elbe gemacht. Und auf der Rückreise haben wir die Elbe zur Abwechslung (nein, eigentlich wegen der vielen Autobahnbaustellen) mit der Fähre Glückstadt-Wischhafen überquert. Das ist immer ein Erlebnis! Diesmal haben wir eins der Segelschiffe gesehen, die später auch bei der Sail waren.
Leda und Jümme

Leda ist nicht nur die mit dem Schwan, sondern auch ein Fluss, der bei Leer in die Ems fließt. Über die Leda hinüber führt bei Amdorf eine schmale Autobrücke. Und wenn ich schmal sage, meine ich WIRKLICH SEHR schmal: die schmalste Autobrücke Europas!
Mein Auto ist nicht sehr groß. Wir haben am Vorabend des Ausflugs vorsichtshalber den Fahrzeugschein studiert und die Breite der Brücke gegoogelt. Trotzdem war ich unsicher und wir hatten sicherheitshalber einen Zollstock an Bord. Fazit: Es hat gepasst. Sogar ohne die Außenspiegel wegzuklappen. Aber eng war es!

Nach dem Abenteuer Autobrücke ging es weiter zur Jümme, die bei Wiltshausen in die Leda fließt.
Gleich bei der Einmündung bringt eine kleine Pünte, eine handgezogene Fähre, Fußgänger, Radfahrer und Autos. Sie ist die älteste handbetriebene Zugfähre Deutschlands.
Ein paar Wochen später sind wir der Leda auf einem Ausflug nach Leer dann gleich nochmal begegnet.
Noch mehr Wasser: Moore, Seen und Nordsee
Natürlich gab es Wasser auch noch in anderer Gestalt. Die Moorseen in der Molberger Dose. Den Haselünner See mit dem Wacholderhain. Und – meine geliebte Nordsee. Im Sommer. Drei Wochen. In Ostfriesland. Keine weite Anreise, eine vertraute Ferienwohnung, in der wir schon mehrmals Urlaube verbracht haben, Strand, Meer und Fischbrötchen.
Obwohl wir Ostfriesland schon gut kennen, haben wir immer noch Neues entdeckt, zum Beispiel das Waloseum bei Norden, ein Museum über die Tierwelt des Meeres, in dem ein echtes Walskelett ausgestellt wird. Das Teemuseum in Norden. Eine Mühle mit Café und selbst gebackenem Brot. Zwei Fischrestaurants, eine Teestube und ein Balkan-Restaurant, die wir alle noch nicht kannten.
Tolle Bücher
Ich habe einige wunderbare Bücher gelesen in diesem Jahr. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir diese:
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Rebecca F. Kuang, Yellowface
Eine weiße Autorin gibt das Manuskript ihrer tödlich verunglückten chinesischstämmigen Kollegin als ihr eigenes und sich selbst als chinesischstämmig aus. Um nicht aufzufliegen, verstrickt sie sich immer weiter in Lügen. Eine provokante, lesenswerte und spannende Geschichte über Own Voice, Konkurrenz und Inspiration. -
Thea Hong, Prinzessin der 1000 Diebe - Betrayed
Ein Urban-Fantasy-Abenteuer mit Wurzeln in der koreanischen Mythologie. Ein emotionales, furioses Buch wie ein Martial-Arts-Film mit einer faszinierenden Heldin, Göttern und Höllenprüfungen. -
Mary Robinette Kowal, The
Calculating Stars
Alternative History, in der der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen anders verläuft und eine Mathematikerin von der Rechenassistentin zur Astronautin wird. -
Jeff Vandermeer, Auslöschung (engl.:
Annihilation)
Ein Forscherinnenteam erkundet eine fremde Welt, deren Tier- und Pflanzenwelt die Gruppe unaufhaltsam verändert. Nicht irgendwo im Weltall, sondern in einer rätselhaften, abgeriegelten Wildnis auf der Erde.
Und 2026?
Was ich nächstes Jahr (immer noch) nicht (mehr) mache
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In meiner Arbeit generative KI nutzen.
Ich ärgere mich aber auch nicht mehr über genKI und lasse mich davon nicht verunsichern. Hier schreibt immer noch ein Mensch und das wird so bleiben! Und das ist ein Qualitätsmerkmal. -
Lektorat für wissenschaftliche Arbeiten anbieten.
Für Hausarbeiten, Diplom- oder Masterarbeiten und Dissertationen kann man bei mir nur das rein sprachliche Korrektorat buchen. -
Erwarten, dass alle Aufgabenbereiche meiner Selbstständigkeit jeden Tag und um jede Uhrzeit gleich gut funktionieren.
Es gibt Phasen für Kreativität und das Schreiben, Phasen für Kommunikation und die Eigenwerbung, Phasen für Präzision und das Korrigieren oder die Buchhaltung. Es hilft und spart Energie und Zeit, wenn ich darauf achte. -
Reels oder Videos für meinen Social-Media-Auftritt aufnehmen.
Obwohl mir das vielleicht mehr Reichweite bringen würde. Mein Medium ist das geschriebene Wort, und damit arbeite ich auch in meiner eigenen Marketingkommunikation. Meine Kund*innen müssen wissen, wie ich schreibe, nicht, wie ich bei einer Aufzeichnung vor einer Kamera agiere. -
Mich vom Romanschreiben abbringen lassen.
Die Arbeit an meinen eigenen Schreibprojekten ist dieses Jahr zwischen Trauer und Brotjob, Alltag und benötigtem Abschalten untergegangen. 2026 möchte ich einen Weg finden, wieder mehr an meinen Romanideen zu schreiben. Wie ich das am besten in meinen Arbeitsrhythmus integriere, muss ich ausprobieren!
Worauf ich mich 2026 freue
Auf tolle Aufträge von Stammkund*innen ebenso wie von neuen Kund*innen.
Auf neue Themenbereiche, die ich durch meine Aufträge kennenlernen darf.
Auf die Arbeit an meinen nächsten Romanprojekten, die 2025 leider viel zu kurz gekommen ist.
Auf Ausflüge als kleine Inseln, um mich vom Alltag zu erholen.
Auf das Entdecken neuer Welten beim Lesen.
Was ich 2026 für Sie tun kann
Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Ihrer Unternehmenskommunikation mit allem, was mit Text zu tun hat!
Als Texterin ...
... nehme ich Ihnen das mühevolle Schreiben ab. So dass Sie sich auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können.
Als Werbelektorin ...
... lektoriere oder korrigiere ich Ihre eigenen Texte. So können Sie sicher sein, dass Sie aus Ihren Texten das Optimum herausholen.
Im Website-Check
... sehe ich mir speziell die Texte auf Ihrer Website an. Das Lektorat für Ihre Website ist nicht nur für eine ganz neue Website nützlich. Auch Seiten, die schon länger online sind, profitieren davon!
Sie möchten mit mir arbeiten oder haben Fragen zu meinem Angebot? Setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung! Dann klären wir gemeinsam, wie ich Ihnen am besten helfen kann. Danach schicke ich Ihnen ein konkretes, individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot.
Ich freue mich darauf, von Ihnen zu lesen!
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Madeleine Gersbach (Mittwoch, 31 Dezember 2025 10:39)
Liebe Birgit
Du hattest auch ein ereignisreiches Jahr! Richtig cool, dass dein Buch den Weg in den Schulunterricht gefunden hat. Es ist ja auch wirklich eine tolle Geschichte.
Ich freue mich auf jeden Fall, dich auch in Zukunft an meiner Seite zu wissen � So muss ich mir keine Gedanken um Kommas und Tippfehler mehr machen!
Herzliche Grüsse und heute Abend einen guten Rutsch ��
Herzlichst, Madeleine
Lea Finke (Mittwoch, 31 Dezember 2025 10:44)
Liebe Birgit
Hallo von einem VIB zum anderen :) Ein volles Jahr - und so viel am Wasser. Dass dein Buch auf der Longlist gelandet ist, ist ja ein toller Erfolg. Herzlichen Glückwunsch.
Ich wünsche dir im neuen Jahr noch viel mehr von solchen Erfolgen.
Liebe Grüße
Lea
Pia (Mittwoch, 31 Dezember 2025 11:11)
Ich mag sehr, wie klar und reflektiert du auf dein Jahr blickst.
Man spürt, dass hier nicht für Reichweite geschrieben wurde, sondern aus echter Auseinandersetzung heraus.
Danke für diesen ruhigen, ehrlichen Rückblick.
Kerstin Salvador (Mittwoch, 31 Dezember 2025 18:08)
Liebe Birgit, wie toll, dass du wieder Theaterluft schnuppern durftest! Ich drücke dir die Daumen, dass ein dauerhafter Presseauftrag für dich dabei herausspringt. Dein Buch Weltenfäden steht noch immer bei mir auf der Wunschleseliste (nachdem Hannah so davon geschwärmt hat ...). 2026 werde ich es lesen!!
Alle guten Wünsche für dich fürs neue Jahr!
Liebe Grüße
Kerstin
Gabi Kremeskötter (Freitag, 02 Januar 2026 16:04)
Liebe Birgit,
wir kennen uns von der TCS, du warst auch 2025 bei meiner Blogparade dabei:-)
Damit wir unseren Austausch nicht aus den Augen verlieren (ich bin nach drei Jahren TCS ab sofort "Alleinbloggerin" freue ich mich auf deinen Newsletter, das Abo ist bestätigt:-)
Ich wünsche dir für deine Themen auch in 2026 den allerbesten Erfolg!
Wir selbst bestimmen, womit wir unsere Zeit verbringen ...
Herzlichst
Gabi
Birgit Susemihl (Freitag, 02 Januar 2026 17:36)
Vielen Dank an euch alle für euer Interesse an meinem Jahresrückblick, für eure lieben Worte und Wünsche!
Manchmal steht man ja echt auf dem Schlauch. Ich habe gerade entdeckt, dass ich ganz einfach einstellen kann, dass ihr eure Website beim Kommentieren mit eintragen könnt. Entweder hab ich das bisher übersehen oder es ist ein neues Feature meines Anbieters. Ich habe es jetzt aktiviert. Tut mir leid, dass es bisher nicht ging!
Nicole (Samstag, 03 Januar 2026 18:20)
Liebe Birgit,
was für ein toller Jahresrückblick.
Ich finde ihn rein optisch schon sehr ansprechend, es hat so viel von einer Printausgabe, wie ich es selten im Netz gefunden habe. Anordnung von Text und Bildern sind klasse, insgesamt ein schöner Jahresrückblick, der nicht nur optisch sehr gut zu dir passt!
Noch mal ein ganz großes Dankeschön, dass du bei meinem kreativen Youtube-Adventskalender dabei warst, vor allem so spontan. Dein Interview ist auf jeden Fall eine tolle Abwechslung und Bereicherung zwischen all den Stricktipps ;-)
Ich wünsche dir ein wundervolles 2026 und bin sehr gespannt auf dein nächstes Romanprojekt.
Weltenfäden hat mir absolut gefallen und macht auch mit Ü50 Spaß, es zu lesen!!!
Herzliche Grüße von der Weser
Nicole
Silke Hartmann (Sonntag, 04 Januar 2026 19:36)
Liebe Birgit,
wie schön, dass dein Jahr noch ein bisschen Leichtigkeit gewonnen zu haben scheint, nachdem es so schwer gestartet ist.
Ich freue mich immer noch darüber, dass wir in vergangenen Jahr auf derselben Bank bei Radio Bremen in Bremerhaven gesessen haben. Witzig, wie klein die Welt ist. Danke, dass du mir davon erzählt hast!
Mit den Social-Media-Algorithmen kämpfe ich auch immer wieder gedanklich. Wie gut, dass du da für dich ein bisschen Ordnung geschaffen hast und so hoffentlich leichter am Ball bleiben kannst. Dass du SIEBEN Social Media-Kanäle bedienst, finde ich extrem beeindruckend!
Ich finde es toll, dass du so klar sagst, was du NICHT tust. Und natürlich herzlichen Glückwunsch zu deiner Longlist-Nominierung!
Ich wünsche dir ein fabelhaftes 2026 und drücke dir die Daumen, dass du neben ganz vielen tollen Aufträgen von Lieblingskund*innen auch mit deinem Romanprojekt vorankommst.
Herzliche Grüße vom Ende der Elbe – ach, und eigentlich auch der Weser –
Silke
Sabine Landua (Dienstag, 06 Januar 2026 21:38)
Liebe Birgit,
wie toll, dass du trotz Schwieirgkeiten deinen Jahresrückblick geschrieben hast, sonst hätte ich nie erfahren, dass du ein Jugendbuch geschrieben hast. Herzlichen Glückwunsch, dass es seinen Weg in die Schule gefunden hat! Du wirst damit sicher das eine oder andere Kind inspirieren.
Für 2026 wünsche ich dir alles Gute und viele tolle Begegnungen und Erlebnisse!
Liebe Grüße
Sabine
Susanne Jestel (Montag, 12 Januar 2026 18:23)
Liebe Birgit,
wie schön, dich durch das Bloggen kennenzulernen!
Ich entdecke viele Gemeinsamkeiten (auch ich komme vom Theater, allerdings vom Kostümbild, Liebe zu norddeutschen Flüssen, Seen und Meeren, Maritimes, sprachliches, hach wie schön!)
Danke für den schönen Einblick in ein bewegtes Jahr - wir lesen sicherlich wieder voneinander und vielleicht auch mehr …
2026 ist vieles möglich!
Herzliche Grüße aus Berlin, Susanne
Franziska (Dienstag, 13 Januar 2026 10:55)
Liebe Birgit,
vielen Dank für diesen so vielfältigen Rückblick. Mit dem Buch in die Schule (das hätte ich als Schüler auch gern mitgemacht!) und auf die Longlist - herzlichen Glückwunsch! Beim Thema Wasser bin ich sowas von hängengeblieben, in Norden war ich kürzlich auch �. Du schreibst als Mensch ohne KI - ich male ohne KI. Oh, und ich find's toll, dass du keine Reels machst, nur weil man das so macht/machen muss.
Alle guten Wünsche für 2026 und liebe Grüße von Franziska